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ERSTER TEIL
Wir würden uns kaum wundern, wenn unsere Leser die nachfolgenden Szenen mehr als Ausbrüche einer krankhaften Phantasie belächelten, die in roher Lust Zerrbilder darstellt, die nirgends als in ausschweifenden Träumen ein flüchtiges Dasein haben. Für unser ernst politisches Wirken und Leben dürfte es schwer sein, ein so tolles Gewirr rasenden Übermuts und stupider Feigheit, krassen Despotismus und frecher Zügel-losigkeit, unerträglicher Anmaßung und niedriger Preisgebung der heiligsten angebornen Rechte auch nur als möglich zu denken; denn es gehört die Vereinigung aller Übel dazu, die dem Menschen seine Würde rauben und ihn allmählich zu wenig mehr denn einem Tier herabwürdigen, um solche Charaktere und Szenen zu verwirklichen. So drückend auch die Anmaßungen waren, über welche die Väter der neuen Freiheit zu klagen hatten, so waren diese doch noch wahre Wohltaten im Vergleich mit den fürchterlichen Übeln, die das Land Mexiko seit Jahrhunderten erduldet hatte.
Gesunken unter den wütenden Angriffen eines verzweifelten Abenteurers, seiner Religion, seiner Bildung, seiner Herrscher, seiner edelsten Männer, seiner Tempel, selbst seiner Geschichte beraubt, war das ganze Land, nachdem es in die Hände der Spanier zu fallen das Unglück gehabt, aus einem blühenden selbständigen Staat zu einer ungeheuren Domäne,
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