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1. Kapitel Britta hörte das Telefon klingeln. Sie stellte den Korb neben die Tür, schlüpfte aus den Gummistiefeln, stürmte ins Haus und rifí den Hörer von der Gabel. Hallo, hier Britta Weilpr, meldete sie sich aufier Atem. Bestimmt warst du wieder im Pferdestall. Oder auf der Koppel, sagte Hans, und dann folgte ein Kufi durchs Telefon. Britta küfite zurück. Nicht im Pferdestall und nicht auf der Koppel, erzahlte sie mit ihrer sanften, tiefen Stimme. Ich war im Garten und habe die letzten Holunderblüten für dieses Jahr geerntet. Ich werde sie heute Nachmittag in Bierteig ausbacken und dazu Kaffee und ein Glas Sekt trinken! Das sagst du nur, um mich zu dir nach Schmalhöft zu locken! Ich denke, da hatte ich starkere Geschütze aufzufahren! Ihre Stimme klang sehr eindeutig zweideutig. Ehi quálst mich, Liebste. Mir diese Geschütze vorzustellen und dann hier in Berlin in der achtzehnten Etage eines Bürohauses festzusitzen, mit nichts als einem Computer vor mir und der Sekretarin im Nacken, die wie eine Sklaventreiberin hinter mir her ist, damit ich meine Termine einhalte - das ist mehr, als ein Mann ertragen kann! Du tust mir auch sehr, sehr leid, Herr Schmitt! sagte sie und lachte dieses aufreizende, dunkle Lachen, das ihn so über alle Mafien faszinierte. Britta war eine wunderbare Frau. Ungeheuer attraktív, ungeheuer aufregend, in jeder Beziehung etwas Besonderes. Wenn sie ihn ansah mit ihren schrágstehenden grünen