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Prolog Palm Beach Dezember 1977 Ash Young saB im Arbeitszimmer seines Heims und starrte auf die Küste hinaus. Sein Palm-Beach-Haus wurde zutreffend Belvedere genannt, denn es bot einen práchtigen Ausblick auf den Atlantik. Um diese Morgenstunde war die Aussicht am schönsten, fast völlig unberührt von Menschen. Sein Blick verharrte weiter auf dem stürmisch bewegten Ozean. Die Wellen schlugen zornig gegen das Ufer, wáhrend die Sonne vergeblich die máchtigen grauen Wolken zu durchdringen suchte. Weit drauBen konnte er ein Fischerboot sehen. Die Leute in ihm waren wahrscheinlich Touristen und auf Schwertfische aus. Vielleicht würde das Boot kentem, und sie würden auf so törichte Weise sterben. Was war mit seinem eigenen Tod? Würde er weniger töricht sein? Er überlegte eine Minute, wie er wohl sterben würde. Im Bett, all das Gold umklammernd, das er aufgehauft hatte, so daB weder seine gierigen Érben noch seine erleichterten Angestellten oder triumphierenden Feinde es in ihren Besitz bringen konnten? In den Wahnsinn getrieben durch die Gespenster all der Menschen, die er ruiniert hatte, angefangen mit seinem eigenen Vater? Oder zu Grabe getragen wie ein Pharao mit all den Schatzen, die er für sich selbst erobert hatte? Und was káme danach? Würden sich die perlfarbenen