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Stándiger Ausschuss der Nationalen Akademie der Wissenschaften Seit ihrer Ernennung zur Nationalen Akademie der Wissenschaften am 14. Juli 2008 nimmt die Leopoldina die Aufgabe der wissenschaftsbasierten Gesellschafts- und Politikberatung wahr. Dabei arbeitet sie eng mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften acatech, der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) und den anderen Lánderakademien zusammen, die in der Union der Deutschen Akademien der Wissenschaften vertreten sind. Für diese Zusammenarbeit hat die Leopoldina einen Stándigen Ausschuss (ehemals Koordinierungsgremium) unter Vorsitz ihres Prasidenten eingerichtet. Der Stándige Ausschuss der Nationalen Akademie der Wissenschaften Deutsche Akademie Union der deutschen Akademien der Technikwissenschaften der Wissenschaften acatech (ein Vertreter stets von der BBAW) Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina (der Prásident hat den Vorsitz) Abb. 1 Schema Stándiger Ausschuss (Grafik: SBK/Leopoldina) Der Stándige Ausschuss tritt vierteljáhrlich zusammen und berát die Themen der Politikberatung. Er setzt Arbeitsgruppen zur Erarbeitung von Stellungnahmen oder Empfehlungen ein und verabschiedet diese nach externer Evaluierung. Die Ergebnisse werden der breiten Öffentlichkeit zugánglich gemacht. Im Stándigen Ausschuss sind vertreten: Für die Leopoldina (bis Márz 2010): - Volker ter Meulen (Würzburg, Halle/Saale), Prásident, Vorsitz; - Rudolf K. Thauer (Marburg), Mitglied des Prásidiums; - Ernst-Ludwig Winnacker (Strasbourg, Frankreich).