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C- B 0 G R A P H S C H E R . Ü B 3 R B L I .0 K
Die lOü 174 kni^ -sroße DDR grenzt im Osten a.n die Volks-republilc Polen, im Süden an die CSSR und im Südwesten an die Bundesrepublil: Dev.tschland. Im Horden bildet die Ostsee die natürliche Grense. Inmitten der DDR liegt West-Berlin, eine Stadt mit besonderem politischem Status.
In der geographischen Gliederujig heben sich zwei Zonen voneinander ab:
das Tiefland im nördlichen und das Hittelgebir^-jsland im südlichen Teil der Republik.
Das überwiegend glazial geformte Tiefla,nd greift buchtenartig in die Kittelgebirgszone ein. Das Tiefland •umfaí3t im Norden das Küstentiefland entlang der Ostsee. Die Ostsee-Icüste der DDR bietet an einigen Stellen !günstige MÖglichlceiten zur Anlage von Häfen. Die Ostsee ist ein flaches Binnenmeer, dessen liiitzung für Schiffahrt und Fischfang möglich ist. Nach dem Landesinneren h-in schließt sich an das laistentief-land der nördlichq Lg.iuTrücken an, auch Meclclenburgqr Seen-
genannt. In dieser Koranenlandschaft liegen zahlreiche Seen, daru-nter der Mritzsee /116,G km /, der größte See der DDR. Die größten Flüsse dieses Gebietes sind die Warnow und die Peene, die zua- Ostsee hinfließen, wobei sich die Warnow an ihrer mndujag seenartig erv/eitert und gute Voraussetzung für Hafenanlagen schafft /bei Rostock/.
Nach Süden und Südwesten erstrecken sich Heidesandebenen, denen sich die Elbnicder^ong mit ihren flachen Auen und Sand-terassen anschließt. In diesem Bcreich liegen unter anderen der Spreewald und das_ Havelland. Die Havel, dio eine geringe Flußgeschwindiglceit hat, bildet zahlroichc Seen. Ihr größter Nebenfluß ist die Spree, deren ebenfalls geringem Gefälle der Spreewald seine Entstehung verdanlct.
Aus dem Tiefland erhebt sich der südliche Landrücken, der
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