Bővebb ismertető
VorwortDas Deutsche Gesprächsbuch für Ausländer" spiegelt wichtige Alltagssituationen wider, die der Ausländer sprachlich bewältigen muß. Das Buch ist so angelegt, daß es sowohl im Selbstunterricht als auch im Gruppenunterricht Verwendung finden kann; es ist für den Anfänger oder für den in der deutschen Konversation Unerfahrenen gedacht und setzt deshalb nur die Anfangsgründe des Deutschen voraus.Im Unterschied zu den meisten anderen Büchern dieser Art hat das Deutsche Gesprächsbuch für Ausländer" Lehrbuchcharakter. Dem Aufbau liegt eine systematische Folge von Satzstrukturen zugrunde. Das Buch beginnt mit Sätzen einfachster Bauart und schreitet allmählich zu immer komplizierteren Strukturen fort; es vermittelt alle wesentlichen Satzabläufe und räumt auch der Fragestellung den ihr gebührenden Platz ein. Immer drei aufeinanderfolgende Gespräche bewegen sich syntaktisch im Rahmen der Strukturen, die den jeweiligen und den vorangegangenen Gesprächen in einem Schema vorangestellt sind, so daß also systematische Durcharbeitung vorausgesetzt eine bestimmte Gruppe von Strukturen sicher eingeprägt ist, bevor die nächste in Angriff genommen wird. Trotz der Schwierigkeit, in den Grenzen bestimmter Satzmodelle sinnvolle, der Sprachwirklichkeit entsprechende Texte zu schaffen, ist grundsätzlich auf die Vorwegnahme komplizierterer Strukturen verzichtet worden, während andererseits bereits eingeprägte Satzmodelle immer wieder auftauchen, so daß auch ohne spezielle Wiederholungen eine permanente Wiederholung des bereits Erarbeiteten garantiert ist. Vom ersten T e x t an ist trotz der gebotenen, aus dem systematischen Aufbau resultierenden Beschränkung auf bestimmte Satzmodelle auf Sprachnatürlichkeit größter Wert gelegt worden. Das Deutsche Gesprächsbuch für Ausländer" enthält nur solche Sätze, die in den entsprechenden Situationen wirklich gesprochen werden und auch vom anspruchsvollen Sprecher nicht als Behelfsdeutsch" empfunden werden können. Das in dem Buch gewahrte Sprachniveau ist das der gehobenen Umgangssprache, die alle exaltierte und vulgäre Diktion vermeidet.Im Dienst der Sprachnatürlichkeit stehen auch die Intonationshilfen, mit denen alle Gespräche versehen worden sind. Die Hauptakzente sind durch Halbfettdruck der betreffenden Vokale bezeichnet.Die Übungen, die jedem Text folgen, greifen wichtige Sätze des Textes auf und führen dann über sie hinaus, und zwar dergestalt, daß nur ein Satzteil, eine Wortgruppe oder der Nebensatz ersetzt wird, wobei das der Aussage zugrunde liegende Schema gewahrt bleibt. Auf diese Weise schleifen sich die Strukturen einschließlich der Intonation und auch die Wendungen allmählich ein. Wo immer es möglich war, sind im Interesse der Natürlichkeit des Satzablaufs auch in den Übungen die Elemente des Gesprächs beibehalten worden (meist Frage und Antwort, seltener Mitteilung und Erwiderung). Wo es sich anbot, sind im Ubungsteil neben den Antworten auch Antwort-Varianten