kategória
szerző
cím
sorozat
kiadó
ISBN
évszám
ár
-
leírás
Előrendelhető
A mezők bármelyike illeszkedjen
A mezők mind illeszkedjen


Deutsches Waffen-Journal 1968. (nem teljes évfolyam) I-II. [antikvár]

 
wjbriefe Die P08 und P38 in der Diskussion DYVJ 3 und 4/1966 sowie 10/1967 Das Für und Wider der zwei deutschen Ordonnanzpistolen veranlafite zahlreiche Liebhaber dieser Waffen zu einer ausführlichen Stellungnahme. Gerade die P 08 und die P 38 sind in Deutschland so verbreitet, wie wohl. kein anderer Pistolentyp. Aus dicsem Grund ueröffentlichen wir die interessantesten Auszüge aus den uns übersandten Zuschriften. Wir möchten darauf hinweisen, dafl es sich hier um Ansichten unsererLeserhandelt, mit denen die Redaktion nicht unbedingt...
online ár: Webáruházunkban a termékek mellett feltüntetett fekete színű online ár csak internetes megrendelés esetén érvényes.
25000 Ft
Szállítás: 3-7 munkanap
Részletesen erről a termékről
Bővebb ismertető
wjbriefe Die P08 und P38 in der Diskussion DYVJ 3 und 4/1966 sowie 10/1967 Das Für und Wider der zwei deutschen Ordonnanzpistolen veranlafite zahlreiche Liebhaber dieser Waffen zu einer ausführlichen Stellungnahme. Gerade die P 08 und die P 38 sind in Deutschland so verbreitet, wie wohl. kein anderer Pistolentyp. Aus dicsem Grund ueröffentlichen wir die interessantesten Auszüge aus den uns übersandten Zuschriften. Wir möchten darauf hinweisen, dafl es sich hier um Ansichten unsererLeserhandelt, mit denen die Redaktion nicht unbedingt übereinstimmen mufl(Red.) P 38 Öffnungskurven bis zu 0,5 mm nacharbeiten Magazin lippen nacharbeiten Ich kann mich wirklich nur den Ausführungen, die Dr. P. E., Murg, in Heft 4/1966 machte, anscnlieBen. Selten habe ich eine SchuBwaffe kennengelernt, die so unterschiedlich auf verschiedene Munitionsfabrikate reagiert, wie die ehemalige deutsche Heerespistole 08. Ich stellte im Verlauf der Zeit fest, daB diese Pistole fatale Funktionsregungen besitzt. Ich möchte mich den Erfahrungen des Dr. E. anschlieBen, die die deutsche Patronenfertigung von Geco betreffenund kann bestátigen, daB die P 08 ohne Abánderungen, wenigstens bei mir, nicht funktioniert. Auch ich hatte nach jedem 2. oder 3. SchuB eine Patroné steil vor dem Patronenlager hangén. In der Annahme, aaB es an der Patronenlaborierung láge, kaufte ich mir die belgische Patroné von FN und siehe da, jetztzeigte die Pistole eine andere Unart: Zwar repetierte die Waffe jetzt, das heiBt, sie führte nach jedem SchuB eine neue Patroné ein, aber der VerschluB blieb beim zweiten Mai etwas offen stehen, er muBte mit der linken Hand erst ganz geschlossen werden. Darauf bestellte ich die englische Patroné 9 mm Para und jetzt repetierte die Pistole überhaupt nicht mehr. E. P., Köln-Mülheim Zu dem Brief des Herrn Sch., DWJ 10/1967: Wir fertigen unsere 9-mm-Parabellum-Patrone in der Hauptsache für Behörden und nur zu einem geringen Teil werden Patronén für aen Zivilbedarf davon abgezweigt. Wirmüssenuns nach den neu festgelegten Fertigungsvorschriften richten und aabei ist die Pulverumsetzzeit (der Gasdruckverlauf) vorgeschrieben. Bei verháltnismáBig altén Pistolen 08, um solche handelt es sich in der Hauptsache, reicht der Gasdruck, der nur áuBerst kurz auf den KniegelenkverschluB der Waffe wirkt, nicht aus, um die Waffe richüg zu entriegeln, den VerschluB soweit zurückzuführen, daB die leere Patronenhülse ausgeworfen und eine neue Patroné zugeführt wird. Vor dem Kriege waren die 9-mmPara-Patronen in der Hauptsache auf die P 08 abgesümmtund es ergab sich deshalb, wie auch bei manchen anderen Fabrikaten, keinerlei Funktionsstörung; doch zeigten sich beim VerschieBen vor der Laufmündung sehr starke Feuerbálle, die störend auf die Schützen wirkten. Diese zu beseitigen, war wohl auch ein Grund der neuen Fertigungsvorschriften. Da die genannten Störungennur in verháltnismáBig altén Waffen in vereinzelten Fállen auftreten und der zivile Bedarf recht gering ist, sehen wir uns auBerstande, für derartige Fálle eine anders laborierte Patroné herzustellen. Wir habén jedoch bei eingehenden Untersuchungen und Prüfungen festgestellt, daB durch den Austausch der spiralförmigen Magazinfeder gegen eine treppenformige Feder gute Erfolge zu erzielen sind, und daB in den meisten Fállen einwandfreie Waffenfunktion erreicht werden konnte. Wir raten daher den Waffenbesitzern, die jetzt mit Schwierigkeiten zu kámpfen habén, durch den einschlágigen Fachhandel den Magazinfeaeraustausch vornehmen zu lassen. Eine sehr heikle, jedoch auch nicht immer zum Eriolg führende Arbeit, wáre eine Ánderung der Auflaufkurve der VerschluBwarzen am Griffstück, die einen nicht unerheblichen EinfluB auch auf die Waffenfunktion hat. D. N., AG., Köln-Niehl Ergánzend zu der nachstehenden Zeichnung möchte ich Ihnen noch mitteilen: Der Rück- und Vorlauf des Verschlusses bei der 08-Pistole ist kürzer als bei allén anderen Modellen. Aus diesem Grund muB die Őffnungsphase etwas verzögert werden. Dies wird durch das Nacharbeiten an den Kurvenbacken erreicht. Die Nacharbeit sollte sehr vorsichtig ausgeführt werden, laufend die Funktion prüfen! Es ist evtl. ratsam, dieMagazinlippen nachzuarbeiten, damitdie Patroné höher anliegt und vom StoBboden besser erfaBt wird. J. B., Frankfurt Die Hemmungen der 08 lassen sich verháltnismáBig leicht beheben, indem man die Öffnungskurve um ein geringes (bis zu 0,5 mm) nachsetzt, alsó steiler macht. Dadurch wird der Rücklauf des Verschlusses erschwert. Es wurde noch empfohlen, an den Magazinlippen etwas abzunehmen. In meinem Falle, ich verwende Magaziné Schweizer Fertigung, war es unnötig. F. B., Kassel Auch ich habe auf dem SchieBstand mit verschiedenen 08- Pistolen geschossen und dabei die gleichen Mángel festgestellt, wie in Heft 10/67 angeführt. Dabei möchte ich bemerken, daB alte Waffen mit ausgeleierten Fedem besser auf die heutige Munition ansprachen, was ja beweist, daB alléin die Munition für die Schwierigkeiten beim SchieBen verantwortlich ist. Da die Waffe nicht mehr hergestellt wird, ist auch eine hierfíir abgestimmte Munition nicht mehr erháltlich. Alle 08-Liebhaber und -Besitzer werden sich damit abfinden müssen, daB die 08-Pistole heute nur noch ein imponierendes Sammlerstück darstellt. W. G., Idstein Ich bin ebenfalls der Ansicht, daB die 08-Pistole die zuverlássigste Pistole überhaupt ist. Sie kommt dem erstklassigen Revolver an SchuBbereitschaft sehr nah, Ein groBer Nachteil ist das Fehlen des Revolverabzuges. Ich bin der Ansicht, daB eine Neufertigung mit Revolverabzug und einem Hebel zum Entspannen des Schlagbolzens beim ersten Durchladen von groBer Bedeutung wáre. Technisch wáre dieses Problem bestimmt zu lösen. H. B., Saarbrücken Ich habe mit vielen 08-Pistolen Hunderte von Schüssen abgegeben und kann mich nicht erinnern, je mit einer Pistole wesentliche Störungen gehabt zu habén. Auch der Einwand, daB die P 08 nur mit einer für sie abgestimmten Munition gut funktioniert, stimmt absolut nicht. Ich verschieBe jetzt noch aus meinen zwei 08-Pistolen Patronén mit schwarzen Geschossen und gelackten Stahlhülsen, die eigentlich nur für Maschinenpistolen zulássig sind und es treten keinerlei Störungen auf. Immer muB aber bei der 08 auf die Tatsache hingewiesen werden, daB schon viele sehr schwere Unfálle dadurch entstanden, daB bei dem Zerlegen der Waffe vergessen wurde, vorher eine evtl. noch im Lauf befindliche Patroné zu entfernen. Es kann sich auch dann noch ein SchuB losen, wenn bereits das Griffstück entfernt ist. F. H., Wien Ich habe mit meiner P 08 (Mauserfertigung 1936) selbst die verschiedensten Mumtionssortenim Kai. 9 mm Para getestet und bin zu folgendem Ergebnis gekommen: Patronén der Firma Geco sind ungeeignet für die 08, jeder 2. SchuB ist eine Ladehemmung, da entweder die vorherige Pa-

Termékadatok

Cím: Deutsches Waffen-Journal 1968. (nem teljes évfolyam) I-II. [antikvár]
Kiadó: Journal-Verlag Schwend GmbH
Kötés: Könyvkötői kötés
Méret: 230 mm x 300 mm
Bolti készlet  
Vélemény:
Minden jog fenntartva © 1999-2019 Líra Könyv Zrt.
A weblapon található információk közzétételéhez, másolásához a működtetők írásbeli beleegyezése szükséges.
Powered by ERBA 96. Minden jog fenntartva.
mobil nézet