Bővebb ismertető
VorwortDieses Buch wurde nicht am grünen Tisch geschrieben. Seine Verfasser sind wochenlang kreuz und quer durch die Bundesrepublik gefahren und haben mit Wunderheilern, Naturhellpraktikern und Ärzten gesprochen. Sie haben sich ihre Methoden erklären und von ihren Erfolgen erzählen lassen.Am Anfang dieser Ermittlungen stand die Frage: Wunderheilungen gibt es die? Die Patienten, mit denen wir uns unterhalten haben, sind fest davon überzeugt. Die meisten von ihnen sind jahrelang von Arzt zu Arzt gelaufen, ohne daß sich Ihre Leiden gebessert hätten. Wer will es diesen Menschen verdenken, daß sie, wenn sie plötzlich geheilt werden, von einem Wunder sprechen?Mag man darüber denken, wie man will, eines steht fest: Das Universalmittel, das alle Krankheiten heilt, gibt es nicht. Es führen viele Wege zu dem einzigen Ziel: dem leidenden Menschen zu helfen. Und es Ist schon ein großer Fortschritt, daß sich Schulmedizin und Naturheilkunde nicht mehr unversöhnlich gegenüberstehen und behaupten, den einzigen richtigen und gangbaren Weg gefunden zu haben.Das Ist kein Buch gegen die Schulmedizin. Aber seine Verfasser vertreten die Meinung, daß jede Methode, die erfolgreich und unschädlich ist, zum Wohle des Patienten angewandt werden sollte.Dabei sind die Grenzen zwischen Schulmedizln und Naturheilkunde fließend. In China heilen Arzte mit konventionellen Methoden und mit Akupunktur, einer Methode die bei uns noch immer im Verdacht der Quacksalberei steht.In den USA behandeln Arzte wieder mit Schröpfköpfen und Blutegeln. Wer das hierzulande tut, läuft Gefahr, mit Doktor Elsenbart verglichen zu werden.