Bővebb ismertető
Vorwort
Das Buch verdankt seine Entstellung praktischen Bedürfnissen, denn jeder chirurgisch tätige Arzt muß eine Unmenge technischer Maßnahmen beherrschen, die ihm hier in zweckmäßiger Form zur Verfügung gestellt werden sollen.
Mit Rücksicht auf Umfang und Handlichkeit mußte, soweit als mög-hch, eine knappe Darstellung gewählt werden. Bewußt wurde nur die konservative Technik berücksichtigt, so verlockend es auch erschien, wenigstens die Noteingriffe mit aufzunehmen. Die Hauptschwierigkeit bei der Abfassung und Niederschrift lag einerseits in der Fülle des vorhandenen Materials, andererseits in der Gliederung begründet, sollte doch eine größtmögliche Übersichtlichkeit erzielt werden. Die interne Technik wurde so weit mit aufgenommen, als sie zum täglichen Rüstzeug des Chirurgen gehört. Im übrigen sei auf das Taschenbuch der Medizinisch-Klinischen Diagnostik von Müller-Seifert verwiesen, dem wegen seiner knappen und klaren Darstellungsform eine Reihe von Angaben entnommen worden ist.
Jene technischen Maßnahmen, deren Durchführung größere Laboratorien mit geschulten Kräften erfordert, die also für einen kleineren Krankenhausbetrieb nicht in Frage kommen, wurden nur kurz erwähnt. Praktische Gründe waren für die Einteilung des Buches nach Körperabschnitten und Organsystemen maßgebend. Deshalb wurden auch Inhaltsverzeichnis und Sachregister möglichst ausführlich gehalten und der Schrifttumsnachweis, der es ermöglichen soll, weitere einschlägige Arbeiten leicht aufzufinden, nach Abschnitten gegliedert.
Wenn der Rahmen des Buches auch so weit als möglich gehalten wurde, so war es mitunter notwendig, insbesondere bei den klinischen Abschnitten, die eigenen Idinischen Erfahrungen an der Chirurgischen Universitätskhnik Göttingen (Prof. Dr. Ii. Stich) und Breslau (Prof. Dr. K. H. Bauer) mehr in den Vordergrund treten zu lassen.
Es ist mir ein Bedürfnis, an dieser Stelle meinem Lehrer, Herrn Prof. Dr. K. H. Trauer, für die Anregung und Mühewaltung bei Durch-