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"William H. RankinDer große Absprung StartWäre ich nicht gebeten worden, Leutnant Herbert Nolan auf der F8U Crusader einzufliegen, hätte ich das Hauptquartier des Geschwaders in Beaufort wahrscheinlich nie wiedergesehen. So jedoch kehrte ich schließlich noch einmal zurück - ins Lazarett.Der Abschluß des Einfliegens sollte darin bestehen, daß ich mit Leutnant Nolan von Beaufort zum Marineluftstützpunkt South Weymouth in Massachusetts und zurück flog. Die Entfernung betrug nicht mehr als 1 300 Kilometer, und wir hätten den Rundflug gut und gerne in einem halben Tag hinter uns bringen können. Aber als wir in South Weymouth landeten, berichtete mir Herb, daß sein Funkgerät nicht ganz richtig funktioniert habe und daß es ihm lieber sei, wenn es vor dem Rückflug nach Beaufort repariert würde. Nun ist jedoch das Funkgerät in einer F8U kein alltägliches Fluginstrument. Es ist so komplex und so wichtig während des Fluges, daß bei Fehlleistungen häufig einfach die ganze Funkanlage ausgebaut wird (sie ist so konstruiert) und eine neue eingebaut wird. Da jedoch keine F8U in South Weymouth stationiert war, gab es keine kompletten Funkanlagen auf Lager. Daher mußte ein Techniker heran, um Herbs Gerät zu reparieren. Er machte sich Sorgen wegen der Verzögerung, aber ich sagte ihm, er möge sich nicht den Kopf zerbrechen, ich würde Beaufort telegrafieren, daß wir über Nacht blieben. Es war eine glückbringende Entscheidung, denn am Sonntag sollte Herb sein Funkgerät brauchen, um zu erfahren, daß ich Schwierigkeiten hatte.Sonntag, der 26. Juli 1959, brach heiter und prachtvoll an. Herb und ich trafen Punkt halb vier Uhr nachmittags auf dem Rollfeld ein, und man half uns in unsere Fliegeranzüge - feingewebte Kombinationen mit zahlreichen Reißverschlußtaschen. Meiner war ein hellblauer leichter Sommerfliegeranzug. Normalerweise trug ich einen leuchtend orangefarbenen Anzug, der ideal ist, wenn man einen Unfall hat und Gegenstand5