Bővebb ismertető
Das Schlofigespenst
„Es ist nicht mehr zum Aushalten mit unserem Tyras", sagte Frau Professor Überklug und rief den Hund in das Zim-mer herein. „Aber Tyras, weiBt du denn nicht, daB der Herr arbeiten muB? Wir diirfen ihn doch nicht stören!" Der kluge Pudel sprang an der Frau Professor hoch. Er kláffte, hielt den Kopf schief und gab sich alle Mühe, von dem zu erzahlen, was ihn beunruhigte. Merkten es die Menschen denn nicht, daB es umging im altén SchloB, in dem das Professorenehepaar die Sommerferien zu verbringen pflegte? Ein Geist, ein SchloB-gespenst, war da. Tyras sah es mit seinen nachtgewohnten Augen, und noch deutlieher hörte er es. Gerade das war es ja, was ihn so argerte. Das Gespenst zirpte unaufhörlich vor sich hin, wahrend es umherhuschte. Es war zum Rasendwerden.
Am nachsten Morgen klagte Tyras sein Leid dem schwarzen Pitter, dem Kater von nebenan.
„Die ganze Nacht habe ich kein Auge zugetan", jammerte der Hund. „Im Flur, im Treppenhaus, ja sogar in den Zim-mern geistert es, wenn ein Fenster offensteht."
Pitter kratzte sich nachdenklich hinter den Ohren. „Hören Sie, Herr Nachbar44, sagte er, „ich bin doch hier zu Hause und fange regelmaBig meine Máuse im altén SchloB, aber einem Gespenst bin ich dort noch nie begegnet."
„Was ich mit eigenen Augen gesehen, was ich gehört und gerochen habe, das lasse ich mir nicht nehmen", brummte Tyras unwirsch. „Wir könnten ja einmal am hellen Tage nach ihm suchen. Es ist da, das weiB ich gewiB, das sagt mir die Nase."
„Schnurrpurr", machte der Kater. „Da habén wir es ja schon, es kanp kein richtiges Gespenst sein, denn diese sind