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I. WILLIE KEITH
1. KAPITEL Über die Schwelle
Er war mittelgroß und ein wenig rundlich, ein hübscher Junge mit seinem gelockten, rotblonden Haar und seinem offenen, fröhlichen Gesicht. Dieses Gesicht wirkte eher durch den übermütigen Zug um die Augen und den gut ausgeprägten Mund als etwa durch ein übertrieben willensstarkes Kinn oder eine besonders fein geschnittene Nase. Mit ausgezeichneten Zensuren in allen Fächern außer Mathematik und Naturwissenschaften war er im Jahre 1941 von der vornehmen Princeton-Universität abgegangen. Sein Hauptfach war zwar die Literaturgeschichte gewesen, seine eigentlichen studentischen Erfolge jedoch hatte er mit seinem Klavierspiel und den witzigen kleinen Schlagern errungen, die er für Gesellschaften und Schulaufführungen zu komponieren pflegte.
Es war an einem sonnigen Wintermorgen im Dezember des Jahres 1942, als er seiner Mutter auf dem Trottoir an der Ecke des Broadway und der 116. Straße in New York den Abschiedskuß gab. Der Familien-Cadillac wartete neben ihnen am Straßenrand. Sein Motor lief, aber er befleißigte sich einer