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Vierzehn Tage waren die Digedags nun schon zu Gast auf hier einen kleinen Urlaub zu verbringen. Er selber beabsichtige der Farm von Jeremias Joker. Dessen Bruder, der Kapi- sichtigte solange zu bleiben, bis sein von dem voraufge-tän der Mississippi-Queen, hatte sie bekanntlich eingeladen, gangenen erfolgreichen Rennen stark mitgenommenes Schiff
repariert war. Es lebte sich wirklich angenehm auf Onkel ner dieses kleinen Uferfleckens zu übertragen. Wenn die Jemmy's Farm. Die große Ruhe, die von dem majestätisch Sonne über dem westlichen Ufer sank, genossen die Dige-dahinfließenden Strom ausging, schien sich auf alle Bewoh- dags stets von neuem das Bild eines behaglichen Feierabends.
Die drei hatten ihren Stammplatz unter einer Sykomore, einem Maulbeerfeigenbaum. „Hier merkt man nichts von der Antreiberei wie auf anderen Plantagen", sagte Dag. -
,,Das liegt daran, daß Jemmy's Neger keine Sklaven sind", erklärte Digedag. „Es sind alles Freigelassene, hinter denen kein Aufseher mit der Peitsche her sein darf."
„O je!" rief Dig. „Da fällt mir unser Chef Mr. Potter ein! Wie wird der auf uns warten! Eigentlich müßten wir sofort in die muffige Redaktion des New Orleans Magazine zurückkehren. Am besten gleich mit dem Dampfschiff, das dort hinter der Insel den Fluß herunterkommt."
- „Na, na, so eilig haben wir es ja nun auch wieder nicht", versuchte ihn Dag zu beruhigen. „Immerhin hat er inzwischen unseren Renn-berlcht und einige Stimmungsbilder vom Leben am Mississippi bekommen." Aber mit ihrer Ruhe war es vorbei. Sie erhoben sich und gingen.