Bővebb ismertető
Wáre Camille Magenet weniger entschlossen gewesen, hátte er die Fahrt nach Verdet kaum unternommen. Es war ein regnerischer Herbstabend; die Ortschaft lag eine gute Autostunde südlich von Paris, und er mufíte damit rechnen, dafi er kaum vor Mitternacht zurück sein würde. Aber die Angelegenheit war zu wichtig, um sie auf morgen zu verschieben; auiBerdem konnte Gabriela ruhig ein wenig auf ihn warten. Sie hatten den ganzen náchsten Tag für sich, da kam es auf eine Stunde nicht an. Er schaltete das Radio ein, und wáhrend die Regenböen gegen die Windschutzscheibe schlugen und die Musik - die Yvary sang eine Jazzmelodie - in ihm Vorstellungen an vergangene Liebesnáchte mit Gabriela wachrief, steigerte er die Geschwindigkeit seines Packards auf hundertdreifiig. Die Nationalstrafíe nach Lyon, die er befuhr, entrollte sich vor den starken Scheinwerfern wie ein silbernes Bánd; er war ein ausgezeichneter Fahrer und wufíte, dafí er sich auf seinen Wagen jederzeit verlassen konnte. Sáfte Gabriela neben ihm, hátte der Genuft des Fahrens, dieses Rasens in den Raum und in die Finsternis hinein, noch erregender sein können. Er sah sie, wie sie das Kleid, unter dem sie nichts trug, über den Kopf streifte; dann sah er beim Einbiegen in die Landstrafie nach Diéze das rote Warnlicht und ein Umleitungsschild. Er runzelte die Stirn,