Bővebb ismertető
DANK
Alle Schriftsteller schulden ihren Freunden mehr, als sie für
gewöhnlich wissen. Meine Verpflichtung ist besonders
groß und zweifellos noch größer, als mir bewußt ist. Zwei mei-
ner Kollegen an der Universität Harvard, Robert Dorf man
und Henry Rosovsky, halfen mir bei bestimmten einzelnen
Fragen; Professor Dorfman las zudem das vollständige Ma-
nuskript in einer früheren Fassung. Therese Horsey besorgte
meine Büroarbeit, während ich das Buch schrieb, und hielt
eine Unzahl von Ablenkungen von mir fern, die andernfalls
meine Zeit in Anspruch genommen oder mich verstimmt hät-
ten. Eric Roll, Lord Roll of Ipsden, mein Freund über viele,
viele Jahre, dem dieses Buch gewidmet ist, war in all den Fra-
gen, die es behandelt, eine stete Quelle der Anregung.
In jeder Hinsicht besonders verpflichtet aber bin ich zwei
sehr lieben Verbündeten. Edith Tucker schrieb diese Seiten in
die Maschine, schrieb sie von neuem und erledigte die erfor-
derliche, endlose Nachschlage- und Belegarbeit. Einmal fragte
ich sie, ob sie der Sache nicht schon überdrüssig sei; sehr ge-
schickt wich sie der Frage aus.
Andrea Williams, meine Partnerin in allen meinen schrift-
stellerischen Unternehmungen durch fast dreißig Jahre, las das
Manuskript mehrmals und bewog mich wie eh und je zu der
klaren Ausdrucks weise und der Einhaltung der Grammatikre-
geln, die ich nur zu oft mißachte. Ihr gilt mein besonderer
Dank.
Und schließlich spreche ich meine Liebe und Dankbarkeit
Catherine Galbraith gegenüber aus, die mir während der drei
Jahre, in denen dieses Buch entstand, die Ermunterung, die