Bővebb ismertető
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Steine reden; reden in Höhen und Tiefen vom \)(^erden und Wandel der Erde; reden in Bauten und Trümmern vom Gei[? der Zeit, der fie entgehen.
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Keine Stätte der ^elt hat [o viel redende Steine wie Rom, die Ewige Stadt. Man inujB des Nadits durdi Rom [dnreiten, wenn die Stimmen des Tages diweigen und im Sdiweigen der Nadit die [?umme Spradie der Steine klingt. Da dröhnt der Tritt der [legreidi heimkehrenden römifdnen Legionen die Via Sacra entlang, jaudizt ihnen entgegen die grüpende Menge. Da gellt dasGefdirei der fünfzigtaufend Sdiaugierigen derTier- und Menfdien-hetze im Koloffeum. Da dräuen plötzlidi die Riefenaugen des Gigantenbaues wie die eines Ungetüms, das im Blutraufdi pdi auf feine Opfer (türzen will. Der Triumphbogen wird zum For der Ewigkeit und die Mauern derCaracalia-
themien werden zu Rie Erdrückende Vifionen des alten Rom, der ein
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denen das Himmelsgewölbe ruht. ?eigen aus die en Ruinen, die em erhaben ien Sinnbild ]igen \>(/eltherrfcherin!
ene Zeit titanenhaften Machtwillens ertrinkt in der Woge der Weltgefdiidite, die [idi braufend über diefe Stätte wälzt.
Seine Zeugungskraft aber bleibt diefem Scherbenberg der Jahrhunderte.
Aus Sdiutt und Moder treibt ein Riefenbaum; fchattend breitet
er
eine Zweige
ern
über Ozeane und katholifdne Kirche.
Rom wird Brennpunkt des Denkens vieler Millionen Erdballs.
Volk, Adel, Könige, Kaifer ringen hier widereinander und mit dem Papfitum um Vorrecht und Belitz.
ie Zonen: es wach i empor die diri(?lidTe — die
Menfchen des ganzen