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SCH1CKSALSKAMERADSCH AFTSo habc ich mich denn der höhercn Gcwalt der Elementc anvertraut. Stolz, ein Hauf lein Mert-schen zu cincr Schicksalsgemeinschaft verbin~ dend, schncidct das Schiff die Oze anwellen, eine deut-sche Freistadt auf fremden Meeren.linscr Oberhaupt, der Kapitan, führt mit Umsicht die deutsche FJagge durch das WeltaJL Er ist freund-lich und ruhig; und doch verwaltet er sein kJeines Reich mit strengster Gewissenhaftigkeit. Taglich mustért er seine Offiziere und Mannschaften und überzeugt sich durch Augenschein von dem Wohl-ergehen seiner Untertanen. Da zeigt es sich freilich, dafi dem altén Seemann die Gabe der Rede versagt ist. Er macht am Jiebsten überhaupt keinen Gebrauch von der Sprache, selbst dann nicht, wenn er durch überraschende Ereignisse pJőtzlich genötigt wird, eiJigst entscheidende Weisungen zu erteiJen. Meldet man ihm etwa, es sei soeben ein Brand ausgebrochen, so steckt er nur seine Pfeife von dem einen Mund-winkel in den anderen und sagt: Ach was!" Wird ihm dann nach der Löschung des Brandes berichtet, dafi alles gut verJaufen sei, so schaut er den Offizier lange an undfafit schliefilich seine tiefgründigen ErwSgun-gen abermals in die knappén Worte: Ach was!" Und doch hat er wie scharfsichtige Beobach-tungen seiner Offiziere ergeben habén innerJich