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EINLEITUNG
Friedrich Gerstäcker (1816—1872) gehört zu den beliebtesten deutschen Reiseschriftstellern des 19. Jahrhunderts, Die Abenteuer, die er auf seinen großen Reisen durch Nord- und Südamerika, Australien, Indien und Afrika erlebt hatte, sind das Thema seiner Romane, Novellen und Erzählungen. Gerstäcker schreibt interessant und spannend. Seine Werke werden besonders gern von der Jugend gelesen.
Er war ein fortschrittlicher Schriftsteller und Humanist, der immer für die Unterdrückten eintrat^ und in seinen Werken um ihre Freiheit kämpfte.
In der folgenden Erzählung beschreibt Gerstäcker die Flucht einiger Menschen, die von den Anhängern eines südamerikanischen Diktators verfolgt werden.
In Argentinien des Jahres 1845 standen sich zwei politische Lager feindlich gegenüberFöderalisten und Unitarier. Die Föderalisten — feudale Großgrundbesitzer und Viehzüchter — strebten nach der Autonomie der Provinzen. Die Unitarier, zu denen vor allem die Handelsbourgeoisie von Buenos Aires gehörte, wollten einen einheitlichen argentinischen Staat schaffen^. Es kam zum
^ , der immer für die Unterdrückten eintrat — ktöry zawsze wystgpowal w obronie ucisnionych
2 in Argentinien standen sich zwei politische Lager feindlich gegenüber — w Argentynie zwalczaly si§ dwa obozy polityczne ® (sie) wollten einen einheitlichen argentinischen Staat schaffen — chcieli stworzyd jednolite panstwo argentynskie
2 — Lies noch was heute