Bővebb ismertető
VORWORT Der Titel „Die Forsyte-Saga" war ursprünglich für den Teil bestimmt, der „Der reiche Mann" genannt ist, und der Entschlufi, ihn für die gesamten Geschichten von der Familie Forsyte zu gebrauchen, ist der Forsyteschen Hartnáckigkeit zuzuschreiben, die uns allén innewohnt. Gegen das Wort Saga ware vielleicht einzuwenden, dafi es das Heroische in sich schIieÍ3t und in diesen Seiten wenig von Heroismus zu finden ist. Aber es ist mit wohlüberlegter Ironie gewáhlt, und schlieÍ3lich fehlt es dieser langen Geschichte, wenn es sich auch um Leute in Gehröcken, um Plisséekleider und eine goldverbramte Periode handelt, doch nicht an starken Konflikten. Abgesehen von den gigantischen Gestalten und dem Blutdurst vergangener Zeiten, wie er uns in Marciién und Legenden überliefert ist, waren die Menschen der altén Sagas doch auch Forsytes in ihrem Streben nach Besitz und ebenso wenig gefeit gegen den Einflufi von Schönheit und Leidenschaft wie Swithin, Soames und schlieBlich der junge Jolyon. Und wenn heroische Gestalten in Tagén, die nie gewesen, aus ihrer Umgebung in einer Art hervorzuragen scheinen, wie sie einem Forsyte aus dem viktorianischen Zeitalter nicht wohl ansteht, ist doch als sicher anzunehmen, daB das Stammgefühl selbst damals die vorherrschende Macht war und „Familie" und „Sinn für Heim und Besitz", trotz aller spateren Bemühungen es „abzustreiten", ausschlaggebend waren, wie es bis auf den heutigen Tag geschieht. Es habén so viele geschrieben und behauptet, in ihren XI