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IDer winzige Heckschraubendampfer mit dem einen Schornstein stampfte südwärts den Chattahoochee hinunter. Das Wasser sah aus wie Kaffeesatz, und die Bäume drängten sich bis unmittelbar an das Ufer. Laird Fournois lehnte an der Reling, er hielt die Augen unter seinen starken schwarzen Brauen halb geschlossen. Sein Bruder Philipp betrachtete ihn mit ängstlicher Spannung, er sah die Blässe unter seiner kupferfarbenen Haut durchscheinen, sah sein Gesicht, das hagerer war denn je zuvor, und den zusammengekniffenen Mund, der aussah wie ein schmaler Ritz in braunem Granit.Geht's dir gut, Laird? fragte er.Laird wandte sich langsam um. Auch ohne sich aus seiner lässigen Haltung an der Reling aufzurichten, überragte er seinen Bruder wie ein Turm. Seine kühlen, grüngrauen Augen öffneten sich langsam unter den buschigen Brauen und ließen ein kleines, spöttisches Flackern sehen.Was kümmert's dich, Philipp? sagte er träge. Zumal es dir viel besser ginge, wenn ich tot und in der Hölle wäre.Philipp senkte den Blick, als müsse er die großen bronzenen Knöpfe an Lairds verblichener blauer Uniform genau betrachten. Wenn er auch gut und gern zehn Jahre älter war als Laird, konnte er sich doch nicht erinnern, daß Laird ihm jemals anders als mit keckem, kühlem Trotz begegnet wäre und mit heiter überlegener Mißachtung seines stark entwickelten Sinnes für Besitz und Eigentum.Wirklich schade, sagte Laird und ließ einen Winkel seines5