Bővebb ismertető
Einleitung.
Die Gasmascliine blickt heute auf eine Entwicklungszeit von kaum einem halben Jahrhundert zurück. Die ersten wirklich brauchbaren Gasmotoren kamen 1860 auf den Markt; sie waren zunächst eine recht erwünschte Betriebskraft für das Kleingewerbe. In etwa 20jähriger Entwicklungszeit erreichten diese Kleingasmaschinen eine bedeutende Vollkommenheit.
Dann ging man dazu über, sogenannte Großgas-maschinen zu bauen, die in ihrer wirtschaftHchen Leistung heute den Großdampfmaschinen ebenbürtig zur Seite stehen.
Das teure Leuchtgas verwendet man nur noch ganz ausnahmsweise als motorisches Treibmittel; an seine Stelle sind Brenngase von niederem Heizwert und verhältnismäßig geringer Reinheit getreten, die auf einfache Weise gleich neben der Maschinenanlage erzeugt werden (Sauggasanlagen), oder die als Abgase industrieller Betriebe entweichen.
Gasmaschinen bilden jetzt häufig die Betriebskraft der Elektrizitäts- und Wasserwerke sowie anderer größerer industrieller Anlagen; in Hüttenwerken betreiben mehrtausendpferdige Gasmaschinen die Gebläse und Walzenstraßen, gespeist von den abziehenden Gasen der Hochöfen.