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Jcrjpcc/d'c (h' la .Tacadc Jcír,'acJcrjoriJ/ JUDie Gemäldegalerie 1749Ja !ya/hnc .^oin/e avecuncRadierung von Canaletto.,Man glaube ja nicht, daß es leicht sei, eine stattliche Zahl von Malereien der verschiedenen Meister zu sammein und eine Galerie zusammenzustellen, die für den Wißbegierigen unterrichtend ist und zugleich die Bewunderung der Kenner zu erregen vermag. Ein ganzes Jahrhundert ist manchmal zu kurz dafür gewesen, und wir wissen, daß die Galerien, die heute einen Ruf haben, den Samm-iern, die sie zusammenbrachten, ungeheuere Mühen gekostet haben."Vorwort zu Heineckens Dresdner Galeriewerk {1757)Die Stunde, wo die Galerie eröffnet werden sollte, mit Ungeduld erwartet, erschien. Ich trat in dieses Heiligtum, und meine Verwunderung überstieg jeden Begriff, den ich mir gemacht hatte. Dieser in sich wiederkehrende Saal, in welchem Pracht und Reinlichkeit bei der größten Stille herrschten, die blendenden Rahmen, alle der Zeit noch näher, in der sie vergoldet wurden, der gehöhnte Fußboden, die mehr von Schauenden betretenen, als von Arbeitenden benutzten Räume gaben ein Gefühl von FeierUchkeit, einzig in seiner Art, das um so mehr der Empfindung ähnelte, womit man ein Gotteshaus betritt, als der Schmuck so manchen Tempels, der Gegenstand so mancher Anbetung hier abermals, nur zu heiligen Kunstzwecken aufgestellt erschien. Ich ließ mir die kursorische Demonstration meines Führers gar wohl gefallen "