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Eine der Nächte des April 1937 in einem andalusischen Fischerhaus. In einer Ecke der geweißneten Stube ein großes schwarzes Kruzifix. Eine vierzigjährige Fischerfrau, Teresa Carrar, beim Brotbacken. Am offenen Fenster ihr fünfzehnjähriger Sohn fosé, einen Netzpflock schnittend. Ferner Kanonendonner.DIE MUTTER: Siehst du Juans Boot noch? DER JUNGE: Ja.DIE MUTTER: Brennt seine Lampe noch? DER JUNGE: Ja.DIE MUTTER: Es ist kein anderes Boot hinzugekommen? DER JUNGE: Nein.Pause.DIE MUTTER: Das wundert mich. Warum ist sonst keinerdraußen? DER JUNGE: Das weißt du doch.DIE MUTTER geduldig: Wenn ich frage, weiß ich es nicht. DER JUNGE: Es ist außer Juan keiner draußen, weil siejetzt etwas anderes zu tun haben, als Fische zu fangen. DIE MUTTER: So.Pause.DER JUNGE: Und auch Juan wäre nicht draußen, wenn esnach ihm ginge. DIE MUTTER: Richtig. Es geht nicht nach ihm. DER JUNGE heftiger schnittend: Nein. Die Mutter gibt den Teig in den Backofen, wischt sich die Hände ab und nimmt ein Fischernetz zum Flicken vor. Ich habe Hunger. DIE MUTTER : Aber du hast etwas dagegen, daß dein Bruder Fische fängt.7