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Jankó, Anitschka und das Füchslein Es war irgendwann und irgendwo, im siebenundsiebzigsten Land hinter dem rőten Meer und jenseits des Glasberges, wo das Wasser rann und der Sand floB, wo man die Dácher I mit Speckseiten deckte und die Záune mit Würsten umwand. Dort lebte ein armes Báuerlein mit zwei Kindern. Der Junge hieB Jankó, das Mádchen Anitschka. Hinter der Hütte hatten sie einen kleinen Acker, und die Eltem ermahnten die Kinder: Kinder, hier grabt, hier sát, und von diesem Acker náhrt euch! Das Mádchen war ungefáhr zehn Jahre, der Junge etwa vierzehn, als ihre Eltern starben. Da sagte Anitschka zum Brúder: Brüderchen, wir müssen nun leben, wie es uns die Eltern aufgetragen habén. Wir werden auf dem Acker graben und sáen, und so werden wir uns ernáhren. Einmal im Frühling, als sie auf ihrem Acker hackten, kam ein Füchslein zu ihnen gelaufen.