Bővebb ismertető
ANLEITUNG ZUM GEBRAUCH
Dieses Bucli braucht kein Vorwort. Es spricht für sicii selbst, wie es das seit bald 2000 Jahren getan hat. Doch wird der Leser die vorliegende Ausgabe mit größerem Gewinn benutzen, wenn er sich vor der Lektüre über einige Besonderheiten und Beigaben der Ausgabe informiert.
Die Übersetzung hat sich zum Ziel gesetzt, die unmittelbare sprachliche Verständlichkeit des Originals soweit irgend möglich zu erreichen. Warum sie nicht immer «wörtlich» -und gerade dadurch texttreu - ist, darüber gibt das Nachwort zu diesem Band Rechenschaft. Dort werden auch die beteiligten Übersetzer aufgeführt.
In eckigen Klammern [ ] stehen Stellen, die in den zuverlässigsten Handschriften des Neuen Testaments nicht enthalten sind. In der Urtextausgabe, die dieser Übersetzung zugrunde liegt - «The Greek New Testament», herausgegeben von den United Bible Societies, 2. Auflage 1968 -, sind diese Stellen nicht im Text, sondern nur in den Fußnoten aufgeführt.
Da die im 16. Jahrhundert eingeführte Verszählung immer wieder Zusammengehöriges trennt, konnte die Übersetzung die Versgrenzen gelegentlich nicht streng einhalten. In solchen Fällen werden in der Zählung zwei Verse zusammengefaßt
^3/4 27/28^
Die Reihenfolge der neutestamentlichen Schriften ist die der Urtextausgabe und weicht deshalb vom Hebräer- bis zum Judas-Brief von der in der Lutherbibel gebräuchlichen ab.
Die Schreibung der Personen- und Ortsnamen folgt dem «Ökumenischen Verzeichnis der biblischen Eigennamen nach den Loccumer Richtlinien», Stuttgart 1971. Da die herkömmliche Schreibung auf evangelischer und auf katholischer Seite zum Teil so weit auseinanderliegt wie bei Elisa-Elisäus oder Hiob-Job, müssen um der Gemeinsamkeit willen beide Seiten auf gewohnte Namensformen verzichten.
Dem Band sind eine Reihe von Hilfsmitteln beigegeben, die zur besseren Erschließung des Textes beitragen können:
Für eine erste Orientierung in der «Guten Nachricht» des Neuen Testaments bietet der Wegweiser auf Seite 5 einige