Bővebb ismertető
í) 0 r u) d r t.pie gro^e ÜíoUe, íüeíc^e bte §ar?e unb t^re ^robucte §eute in ber -Snbuftrie unb Xec^nif, fotoie ^^armacie unb 9D?ebictn eingenommen ^aben, beranía^ten ben SSerfaffer, eine überftc|tlidje ^ufammenfíelíung ber[eí6en, foujo^í be^üg-íic^ t^rer 5íbfíammung, ett)tnnung, genfcí^atten, aíg auc§ i^rer SSerroertíjung in einem Sßerfe ber Deffentíii^leit 5U über^ geben, fotüie au(^ auf bie mi3gíi(^en unb abfic^tíii^en SSep tüííc^ungen aufmerffam 5U madjen. eit bem (írfc^einen ber erften 5Infíage biefe§ SSerfeg, meiere üon eite be§ ^.publicumé mit SeifaE aufgenommen Horben ift, unb eine neue SInfíage Oeranftaítet merben mu^te, ift ber SSerfaffer bemüht gemefen, buri^ feine fortbauernbe praftifc^e fcfjöftigung in gabrifen unb (Linricf)tung berfeíben ber ^meiten ^íufíage eine meiíere 5íu§be^nung §u geben.ie Síeiníjeit ber @toffe bebingt ba§ eíingen üieíer ted)nifd)íd)emifc|er (gr^eugniffe, unb mirb jeber gabrifant eine fur^e unb richtige 33eíe^rung über feine ein^ufaufen^ ben Sio^probucte freubig begrüben unb ein foí(^e§ SSerf ungern entbeíjren. a über bie ^ar^e unb beren ^robucte im 5lIIgemeinen menig gefc^rieben morben ift, um nament= lid) ber Snbuftrie unb Xec^nif gu nützen, fo ift eg um fo