Bővebb ismertető
Die Hohe Tatra ist wohl der kleinste Hochgebirgsstock der Welt, jedoch mit allén gemeinsamen Merkmalen ihrer machtigeren und bekannteren Brüder und Schwestern. An der Modellierung ihrer Formen waren Gletscher beteiligt, die ein volles Hundert wunderbarer in vielen Farben spiegelnder Bergseen, die hier oft poetisch Meeraugen genannt werden, hinterlassen habén. Durch die einst von Gletschern bedeckten Taler steigt man jetzt auf Kamme, Hochplateaus, in Sattel und Scharten, auf luftige Gipfel. Markiérte und gut unterhaltene Touristenwege fiihren durch die schönsten Taler, aber auch auf die höchsten Spitzen. Die Anstiegswege sind im Vergleich zu anderen Hochgebirgen minimai; sie záhlen nur Stunden, der Abstieg noch weniger. Aus dem Tal in die Waldzone sind es kaum 10 km, von hier in die alpine Zone 2-3 Stunden. Aus dem Tálbecken von Poprád, dem Anfahrts- und Anstiegsgebiet nach der Hohen Tatra, gelangt man nach 10-16 km Autofahrt oder mit der Bahn in 900 bis 1350 m Höhe, in die verschiedenen Siedlungen der Hohen Tatra, die Haupt aus gang spunkte in die Berge. Von da aus kann man nach einer nur 3 bis 5 km langen Wanderung, alsó mit einem durchschnittlich dreistündigem Aufstieg schon eine Seehöhe von 2000 m erreichen, weitere zwei Stunden fiihren uns schon auf bis zu 2500 m hohe Spitzen. So rasch kann zu Fuíi ein hoher Gipfel keines anderen Hochgebirges der Welt bestiegen werden. Die Besteigung der höchsten Erhebung, des Gerlachovsky stit (Gerlsdorfer Spitze) - 2655 m - erfordert 5 bis 6 Stunden. Auf den zweithöchsten Gipfel, Lomnicky stít (die Lomnitzer Spitze) - 2632 m - führt sogar eine Seilschwebebahn. Vom Frühjahr bis in den Herbst gehört die Hohe Tatra den Wanderern und Bergsteigern. Zusammenhangende Schneefelder haltén sich nur in den höchsten