Bővebb ismertető
Inmitten des stürmischen Meeres, umgeben von spitzen Steinen und heimtückischen Riffen, lag ein einsames Eiland. Um die Klippen schäumte und brodelte die Brandung. Die Insel war mit schiefgewachsenen Kiefern bestanden. Den Boden des Kiefernhains bedeckten Schwarzbeerstauden, in den Lichtungen aber wuchsen dornige Heckenrosen.Zwischen die Steine am Inselstrande bauten Seevögel ihre Nester. Außer den Vögeln lebte auf dieser Insel nur noch die Kunks-muhme.Die Kunksmuhme war ein langes knochiges Mütterchen, dessen Haare stets zerzaust und struppig waren wie ein Elsternnest. Ihr Leben lang hatte die Kunksmuhme auf dieser Insel gehaust. Zur Nahrung dienten ihr vornehmlich Hagebutten und Schwarzbeeren. War sie dazu aufgelegt, fing sie sich gelegentlich auch ein paar Fischlein. Im Herbst tat die Kunksmuhme sich zuweilen an Pilzen gütlich, wenn ihr hin und wieder im Walde besonders schöne ins Auge stachen.Mitten auf der Insel stand eine Kiefer mit kräftigen Wurzeln und langen krummen Ästen. Zwischen diesen Ästen war das Häuschen der Kunksmuhme befestigt. Damit der Wind das bescheidene Heim nicht ins Meer wehte, waren an drei Ecken schwere Steinblöcke angebracht. Die vierte Seite war zudem noch mit einem wuchtigen altertümlichen Anker gesichert, der mit seltsamen Verzierungen ver-