Bővebb ismertető
Es ist schon ein paar Jahre her, daß ich zu einem Mittagessen mit dem inzwischen verstorbenen Milliardär Aristoteles Onassis eingeladen wurde. Ich hatte ihn kaum eine Stunde zuvor auf einer kleinen Pressekonferenz kennengelernt, wo die Reporter von Fachzeitschriften mit ihren Fragen nach seiner Meinung über Frachtraten, Hafengebühren, Schiffahrtsrouten und derKon-kurrenz des Luftverkehrs den Ton angaben. Ich saß dabei, verstand von alledem kein Wort und zermarterte mir vergeblich den Kopf, durch welchen Beitrag ich Onassis von den Finanzproblemen der christlichen Seefahrt abbringen und mir zuwenden könnte. Ich sah ihm zu wie er sprach und fand die Vorstellung faszinierend, daß dieser ausgesprochen kleinwüchsige, unansehnliche Mann mit dem Mund voller Goldzähne für seine Erfolge bei den Frauen berühmt war. Damals war die Primadonna Maria Callas seine ständige Begleiterin, und von Jacqueline Kennedy, die heute als die Witwe der Reichen und Mächtigen durch die Klatschspalten gei-stert.war noch keine Rede.