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Der Verfasser der „Kunst, seine Krawatte zu binden" schickt ein Werk in die Welt, das nicht von ihm ist, trotzdem ihm aber eine ganze Menge von Feinden schaffen und wahrscheinlich Schmähungen und Verfolgungen genug zuziehen wird. Wie wird da eine ganze Menge von sogenannten aufrechten Geistern schreien: dieser Baron de l'Empese will geradezu als hehre Wissenschaft die abscheuliche Kunst etablieren, einem ehrenhaften Gläubiger schöne Worte statt bares Geld zu geben. „Aber das ist ja eine Infamie, eine unerhörte Geschichte! So einen Mann muss man einfach einsperren! . . .
Schon kommt besorgtes Lärmen aus den Buden aller Krämer, Fabrikanten, Kaufleute, aus den Läden, wo es eben Menschen gibt, die nicht weiter sehen als ihr Schild reicht, oder andere, deren Philosophie nicht mehr Grösse hat als der Fussboden ihres Lokals.
Die Ankündigung des B uches allein genügte schon, damit eine fürchterliche Angst den Hausbesitzer, den Restaurateur erfasste, ebenso wie die Limonadenhändler, Schneider, die Wäscherinnen, den Schuhmacher, den Hutmacher, den Mützenmacher, den Weinhändler, den Bäcker, den Schlächter, den Gemischtwarenhänd 1er usw., usw., ja sogar bis zu