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Das faschistische Deutschla nd nach dér Explosion in dér Wolfssdlanze" A.m 20. Juli 1944 erdröhnte in Hitlers Hauptquartier Wolfsschanze'\ das in dér N§he dér pstpreufiischen Stadt Rastenburg gelegen war, eine Explosion. Es war dér Anschlag auf Hitler, den ein hóhér Offizier des deutschfaschistischen Heeres, Gráf von Staiuffenbérg, verübte. Als Stabschef dérReservearmee war Oberst Stauffenberg im Hauptquartier erschienen, um über die Aufstellung von zwei iieuen Divisionen zu berichten, und hatte eine Mirte mitZeitzündungins^iner Aktentasche mitgebracht. - :*. i l, >1 Obwohl das Attentat fehlschlug, béleuchteté die Explosion in dér Wolfsschanze" blitzartig die tiefe polilische Krise, die das faschisti&che Deutsehland infolge dér vernichtenden Schláge dér Sowjetarmee durchmachte. Hiriter Stauffenberg standén die namhaftesten Vertreter dér faschistischen Generalitát **> dér ehemalige Q.eneralstabschef Generaloberst Beck, die Feldmarschalie "Witzleben, Romínéi und Kluge, die Generale Oster, Fromm u.a. - kurz, jene Vertreter des preufiisehen Militárkliingels, von denen Hitler bei seinem Machtantritt gesagt hatte: Gábe es sie. nicht,. stünden wir heute nicht hier!" 1 Von den faschistischen Generálén führten