Bővebb ismertető
1.línter ben aíten Käufern.SBemt cin SOÍenfdf) genügfam [ein fann, [o bietet itjm bag tögíid^e lOeben mand^erteí fíeiite ^reuben, bie jtnar aűe ju^ lammeti bie Seere be8 2)afein8 nic^t auSaufütten bennögen, aber bodí; freunblic^e iBíümíeiit finb auf bem oben tarfíe, pintér bem ba§ äiieer ber @inig!cit auf ung )T)artet. Unb foící^e nnbebeutenbe greuben crfcí)i)í)fen nid^t, erzeugen feinen .ta^en= jammer, tüie bie fogenannten großen Unter^oítungen, bei lücíc^en man bon üíid^t unb Sarm f($on truníen lüirb. @ir Sobn ;?nbbocí ^at in einem iBüd^lein reíjt íiebenglüürbig be= ftí^rieben, tt)ie man e8 anfteEen müffe, um unter feinen ^reun-ben, S3üc^crn unb ^fíid^ten gtüítid^ gn fein. ie ^rcuben beS !?eben§'\ ^eißt biefer $?eitfaben ber lüdfetigíeitSíeíjre, unb e§ ift biet Sa^re§ unb d)öne§ barin, ir 3o^n iíubbod ^at ettbaS bon bem iDunberbor beíjagtid^en SBefen feineg be^ rühmten íanb^manneS (S^oríeS idenö, über ben ?err (Smil 3oía f|)ottct. 9?un, id^ t;abc beibe geíefen unb !ann nur fagen, baß id^ e§ aí§ einen argen S5erínft betracf^ten tnürbe, 2)i(íen§ nid;t 3n fennen, ober feine S3üd}er fein gbJeiteS SKaí me^r 3ur C)anb nehmen 311 bürfen, möíjrenb id^ nod) niemals in bie SSerfud)ung geraten bin, ein Serf 3oía? ein abJeiteS 3n íefen.ba§ gehört nid)t ^ter^er. 3ener ngiänberlüürbe e§ berfte^en, baß man an einem Sinterfonntag bie innere @tabt Sßien burd)n)anbert, ba, ioo fie am öíteften, engften unb bämmrigften ift. 3ur fc^önen Sai^re^aeit i;ier ^erumanftreifen ift eine bittere ad^e, megen be§ fürd^terlid^en SDiup unb noc^ fd^Iimmerer erud^e, bie einem in biefem