Bővebb ismertető
Daß Fürst Gregor Josua Karachan, oder Gregor Josua Michailowitsch Karachieraschwili, genannt Ka* rachan, Fürst im Kaukasus und Partisan des Zaren, wie sein voller Name und Titel lautete — daß dieser Fürst Karachan von Konstantinopel entgegen seiner ursprünglichen Absicht nicht weiterreiste nach Genf, um dort die Klage des georgischen Volkes beim Völkerbund vorzubringen, daß er vielmehr in einiger Überstürztheit und ohne ernsthafte Erwägung seinen Weg nahm nach der Stadt Wien — das war die Folge eines Gesprächs mit dem Manne, den der Fürst kennen lernte, als er die Quarantäne brach und von Bord der „Kerkyra" nachts ins Wasser ging und an den Kai schwamm. Doch sind die Vorfälle zu wich« tig für dieses Buch, als daß es sich umgehen ließe, sie in einiger Deutlichkeit aufzuzeigen.
Man erinnert sich der Berichte, die über die „Revo* lution der Zweiunddreißig" in den Zeitungen standen? Man erinnert sich ihrer nicht. Am 9. Januar 1929 beschlossen die zweiunddreißig Fürsten im Kaukasus anläßlich einer geheimen Zusammenkunft auf dem festen Schlosse Bedecht, in die Täler hinunterzureiten und die Union der sozialistischen Sowjetrepubliken mit Krieg zu überziehn. Der Russe hatte sich drunten im Flachland eingenistet, zwischen den Bohrtürmen, aus denen das stinkende Erdöl quoll und das Feld verdorren ließ und den reinen Himmel verpestete; durchs Gebirge hatte er nur drei Autostraßen über