Bővebb ismertető
MITWIRKENDE 2010
The personnel 2010 Le personnel 2010
ANDRIS NELSONS
MUSIKALISCHE LEITUNG LOHENGRIN
Nelsons ist einer der gefragtesten jungen Dirigenten in der internationalen Musikszene. 1978 in Riga geboren, studierte er bei Professor Alexander Titov und privat bei Mariss Jan-sons. Von 2003 bis 2007 war er Music Director der Lettischen Nationaloper, seit September 2008 ist Nelsons Music Director des City of Birmingham Symphony Orchestra. Im Oktober 2010 debütiert er bei den Berliner Philharmonikern und den Wiener Philharmonikern. Nelsons dirigierte bereits am Royal Opera House Covent Garden, an der Metropolitan Opera New York und der Wiener Staatsoper und erhielt von allen drei Häusern Wiedereinladungen.
CHRISTIAN THIELEMANN
MUSIKALISCHE LEITUNG DER RING DES NIBELUNGEN
Thielemann ist seit 2004 Generalmusikdirektor der Münchner Philharmoniker. Nach zwanzig Jahren Opernerfahrung konzentriert sich Thielemann auf ausgewählte Orchester und wenige Opernhäuser. Von 1997 bis 2004 war er Generalmusikdirektor der Deutschen Oper Berlin. Nicht zuletzt aufgrund seiner Berliner Aufführungen sämtlicher in Bayreuth gespielter Opern Richard Wagners sowie seines Strauss-Repertoires gilt er als einer der weltweit gefragtesten Dirigenten. Thielemann gastiert an den wichtigsten Opernhäusern der Welt wie Londons Covent Garden, der New Yorker MET und der Wiener Staatsoper. Ab der Saison 2012/13 wird er Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle Dresden.
DANIELE GATTI
MUSIKALISCHE LEITUNG PARSIFAL
Der gebürtige Mailänder ist seit September 2008 Musikalischer Direktor des Orchestre National de France und seit September 2009 Chefdirigent an der Oper Zürich. Gatti war Musikdirektor des Orchesters der Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom (1992-1997), Pnnci-pal Guest Conductor am Royal Opera House Covent Garden (1994-1997), Musikdirektor am Teatro Comunale di Bologna (1997-2007) und des Royal Philharmonie Orchestras (1996-2009). Er ist Träger des „Accademico"-Titels der Accademia Nazionale di Santa Cecilia. Im Jahr 2005 wurde ihm von italienischen Kritikern der „Abbiati"-Preis verliehen.