Bővebb ismertető
IDorwort
ftfsfa'Z ifi eine betrüb ettbe XEjatfacfje, baß ber ßanbtinrtfj nur itt feítenen gaűen /l^pfe jene§ Slnfefyen geniest, baä ifjm gebührt. 9íur §u oft begegnet man ber v^ffgg) Sínfdjauung, er fei nad) Stíbung, 28trfung§fretó unb Sljcítigfeit Ijinter anbeten 23eruf§arten prücf, er fei im ©runbe genommen nicfjtS anbereg ató ein befferer §anbmerfer, benn — bie Sanbttnrtfjfcljaft fei überhaupt feine SBiffenfdjaft.
SSenn Ijeute nocEj foícfye Slnfdjauungen befielen — unb- letber finb fie p feijr tierbreitet, ató baß e§ nötfjig märe, iL)t 23orf)anbenfent nocí) nöfjer p bctoeifen — fo ift baran tior allem bie Xljatfadje fcfiulb, baß bie Sanbtoirtfjfdjaft, ifjr SSefen unb i[)re SBebeutung tiielen greifen ganj ferne liegt. 8m Sanbmirtlje fief)t man nur bie SSerlörperung be§ (SonfertiatititémuS unb einen üöienfcljen, ber nací) alten Regeln tiorgeíjt, beffen S3ítcf nidjt meiter reicht ató bie ©entarfnng feiner gelber, unb ber enbíiá) fcfion beáíjaí6 nidjt ató tiotlmertíjig angefeljen »erben fann, meil bie SBeroirtfjfcfjaftung tion @runb unb S3oben ató abgefcfjloffeneg ©ebtet gilt, auf bent e§ feinen gortfcfjritt unb feine neue ©rfenntniß gä6e.
Sie innigen 93ejiel)ungen, bie íjeute pnfcfjen ber Sanbmirtfjfc^aft unb ber 9iaturftiffenf(^aft befielen, bie jafillofen gäben, mit benen fie pfammenljängen, unb enbltcf) ber Umftanb, baß bie ßanbtoirt|fd^aft bocf) nichts anbereS ift. ató an= gemanbte SJÍaturmiffenfcfiaft, fie liegen für weitere Greife nidtjt fiar genug 31t Sage, um nad) ©ebüíjr gemürbigt p merben. S)e8f)al6 L)ält man aucf) tiielfacfi bie Sanb= tüirt^fc^aft für eine SLl)ätigfeit, bie ficf) gemiff ermaßen tion feíbft ergiebt — bie näcfjfte golge ift letber bie ©eringfcfjätsung eine§ ganzen @tanbe§, ber, foferne man Ü6erf)aupt gettrillt ift, ben äöertf) ber Sírbeit be§ Sftenfcfjen abpmägen unb in Saften einjutfieilen, tierbiente, an aüererfter ©teile genannt 31t tu erben.