Bővebb ismertető
VorwortVor Jahren fiel dem Verfasser die kosmische Struktur-dhnlichkeit zwischen den Mondknoten einerseits und dem Aszen-denten und Frühlingspunkt andererseits, auf, aber erst jüngst befasste er sich methodisch mit dieser Frage. Diese drei wich-tigen Punkte sind namlich in ihrem kosmischen Aufbau einan-der sehr áhnlich: der Aszendent ist der östliche Schnittpunkt von Ekliptik und Horizont, der Frühlingspunkt (0° Widder) ist der östliche Schnittpunkt von Ekliptik und Aequator, der aufsteigende Mondknoten ist der östliche Schnittpunkt von Ekliptik und Mondbahn. Nun ist der Aszendent der Beginn einer Zwölfteilung, der Hduser; der Frühlingspunkt (00 Widder) ist auch der Beginn einer Zwölfteilung: der Zeichen, und so liegt auf Grund der Analogie der Gedcvnke nahe, dass auch der erwdhnte dritte Schnittpunkt, der aufsteigende Mond-knotenpunkt, Beginn einer Zwölfteilung sei.Eine nahere Untersuchung zeigte, dass die Grundidee richtig zu sein scheint. Ist in einem Horoskop der aufsteigende Mondknoten z. B. in 160 Krebs, so wird, wenn wir mit diesem Punkt eine Zwölfteilung beginnen, die Strecke von 160 Krebs bis 160 Löwe: Widder-Eigenschaften, von 160 Löwe bis 16° Jungfmu: Stier-Eigenschaften, usw. zeigen, d. h. der östliche Mondknotenpunkt ist der erste Grad einer Zeichenreihe, ebenso, wie der Frühlingspunkt: 0° Widder, den ersten Grad der übli-chen Zeichenreihe bűdet. Da die Zeichen und Hduser einander koordiniert sindy müssen diese, mit dem östlichen Mondknotenpunkt beginnende Zeichen, in gewissem Sinne auch Höjuser bedeuten, und wir habén die Sache auch aus diesem Gesichts-punkt untersucht. Dabei muúste der ganze uralte Problemkreis der Zeichen- und Háuserfrage aufgerollt werden, er wurde theoretisch und praktisch untersucht, und nun, als Resultat dieser Untersuchung, entstand die vorliegende Studie,Budapest, Marz. 19^2.Der Verfasser.