Bővebb ismertető
iSeit Jahr und Tag schon drängen mich die Herren aus dem Buchhandelsgewerbe aufs Nachdrücklichste, ich solle doch nun endlich meine Memoiren zu Papier bringen. Denn, so die Argumente der Herren, es gäbe schließlich so manchen, der freudig ein paar Shilling zahlen würde, um mehr über die bemerkenswerten und dabei wahren Abenteuer meines Lebens zu erfahren. Obwohl ich derlei Vorschläge üblicherweise mit einer abwehrenden Handbewegung pariere, kann ich doch nicht behaupten, nicht schon hin und wieder einen ernsthaften Gedanken daran verschwendet zu haben. Denn ich selbst bin oft der Erste gewesen, der mich dazu beglückwünschte, so viel gesehen und erlebt zu haben, und viele Male habe ich meine Geschichten im Kreise fröhlicher Gesellschaft um eine abgeräumte Tafel zum Besten gegeben.Trotz alledem besteht ein erheblicher Unterschied zwischen lustigen Schwänken, die man ausgelassen zu später Stunde bei einem guten Fläschchen Rotwein erzählt, und einem Buch, das jedermann an jedem Ort in die Hand nehmen und genauestens überprüfen kann. Zweifelsohne bereitet mir die Vorstellung, meine Geschichte noch einmal zu erzählen, großes Vergnügen, doch ebenso bin ich mir bewusst, dass eine Veröffentlichung ein recht heikles Unterfangen darstellt: Namen und Einzelheiten meiner Erlebnisse würden so viele noch lebende Menschen direkt berühren, dass man sich, vorsichtig ausgedrückt, mit einem derartigen Buch leicht strafbar machen könnte. Dennoch5