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Der Weg zu den Pr in zweifacher Hin; raffaelit ichl. Er m führt über William Holman Hu hinterheß nichc nur die erste zu: und die imenfas sende, als Primärquelle unschätzbare Geschichte der Künsticrgcmeinschaft und ihrer Nachfolger-sie erschien 1905 unter dem Titel »Pre-Raphaelitism and the Pre-Raphaelite Brotherhood. sondern war auch die Zentralfigur der gesamten Bewegung, der präraffaelitische Künstler par excellence. Hunt, 1S27 in London geboren, begann als Autodidakt. In der freien Zeit, die ihm neben seiner kaufmännischen Lehre blieb, kopierte er im Britischen Museum und in der Nationalgalerie. Der Vater, Verwalter eines Lagerhauses in der Londoner City, stand der bildenden Kunst zwar aufgeschlossen ber, als Broterwerb wollte er sie aber nicht gelten lassen. Erst nachgegenüber, als Broterwerb langem, hartnäckigem Drät Sohl bere Hur Aufi und und men Talent überzeugten 1 Grundlagen mächtig, lete. Dennoch hielt sich mehr, als die erwarteten in der Kunstakademie -:h für ihn unumgänglich ;ewähren, der, kaum der handwerklichei mit sechzehn Jahren eine Werkstatt eröffr loch nicht für einen fertigen Künstler, um so ge ausblieben. Er wußte, daß ein Studium ; r dort gab es wirklich etwas zu lernen - au(
n Vorteil sein würde, nahm sich aber vor, den einmal eingeschlagenen Weg nicht zu verlassen und sich selbst treu zu bleiben. Die Royal Acad-emy wies ihn zweimal ab; erst im Juli 1844, nach dem dritten Anlauf, wurde Hunt Probeschüler undimjanuari84j ordentlicher Akademieschüler. Das alles waren gewiß Erfahrungen, die er nur schwer verwinden konnte. Es hatte ihm widerstrebt, seine Art zu zeichnen den Normen der Akademie anzupassen, was aber unumgänglich gewesen war, um aufgenommen zu werden.
In der prekären Situation vor dem dritten Versuch - nach dem Willen des Vaters sollte es der letzte sein - lernte Hunt einen Altersgenossen kennen, dem diese Sorgen unbekannt waren: John Everett Millais. Millais wurde 1829 geboren. Er kam aus einem wohlhabenden, ihn nach Kräften fördernden Elternhaus und studierte mit glänzendem Erfolg seit 1840 an der Akademie. Er war ein Wunderkind, dem eine große Karriere winkte. Hunt war von seinen technischen Fertigkeiten fasziniert, aber wohl nicht weniger von
seinem freundliche oft ausstrahlen, eir Intelligenz, den ui sich vortrefflich ui danken, daß Millai zu einem Künstle:
,die Könnet an Hunt die labhängigen Geist und di id wurden bald enge Freu I die vorgezeichnete akade profilierte, der bis in die europäischem Rang schuf. Auf die Initiative Hur die Teilnahme beider Künstler an der letzten groß! tion im Frühjahr 1848 zurück. Sie wurden Zeuge, der radikale Führer der Chartisten - der erstei Zeit. (F.Engels) -, von der Polizei
liehe Sensationslust, man darf aber auch, namendich bei Hunt, politisches Engagement vermuten. Für ihn kämpften die Chartisten gegen die gleichen Kräfte, gegen Adel und Großbourgeoisie, die auch die Kunstakademie kontrollierten.
Den größten Teil der gemeinsamen Freizeit verbrachten die Freunde bei der Arbeit, oft in Millais' geräumigem Ateher, wo Hunt im Frühjahr 1848 das Bild «St. Agnesabend«, seinen ersten Beitrag für eine Akademieausstellung, vollendete, unterstützt von Millais, der einige Partien des Hinter-
: bei den Draperien '
r Akademieausstellung , den Hunt bisher ni eines im Exil lebende:
las Interesse vom Seher italienischen
grundes malte. Hunt seinerseil »Cymon und Iphigenie. Hand a Der St. Agnesabend, erregte auf de: eines ein Jahr jüngeren Mitschülers, kannte: Dante Gabriel Rossetti, Sohn Patrioten und Danteforschers, seit 1844 an der Royal Academy, seinen Neigungen nach aber mehr Literat als Künstler. An Hunts Bild fesselte ihn vor allem das Sujet, dem ein Gedicht von John Keats zugrunde lag. Rosset-tis künstlerische Tätigkeit hatte bis dahin fast ausschließlich im Illustrieren der Werke Shakespeares, Goethes, Byrons, Scotts, Poes und eben Keats' bestanden. Der Akademiebetrieb langweilte ihn; er erschien ihm geist- und nutzlos. 1848 ließ er sich deshalb für ein paar Wochen von Ford Madox Brown unterweisen, und im August wählte er sich schließlich Hunt zum Lehrer. Beide bezogen ein kleines Atelier in der Cleveland Street. In dieser Zeit entstand Rossettis erstes größeres Gemälde, »Die Mädchenzeit der Jungfrau Maria., das im folgenden Jahr in der juryfreien Free Exhibition ausgestellt war, also nicht in der Akademie, wie die Bilder der Freunde. In einem nicht unerhebhchen Maße lag diese Frontstellung zur Akademie in Rossettis Charakter begründet, das systematische Studieren behagte ihm nicht. Aber vor allem rebellierte hier einer gegen eine Institution und eine Kunstdoktrin, die seiner tiefen Überzeugung nach nicht mehr auf der Höhe der Zeit standen. Bei der Formierung der Bruderschaft der Präraffaeliten im Spätsommer 1848 spielte Rossetti eine tragende Rolle. Er führte der aus :d ihm selbst bestehenden Keimzelle der Gemeinschaft ¦ Thomas Woolner und den Maler James CoUinson,
Willenskraft. Sie ide. Hunts Einfluß ist es zu nischeBahn verließ und sich fünfziger Jahre Werke von ts ging vermutlich auch n Charristendemonstra-wie Feargus O'Conner, Arbeiterpartei unserer ; wurde, die verbotene
Hui nicht, beide Micha,
Kundgebung aufzulösen. Dieses Eriebnis befriedigte
rifello: