Bővebb ismertető
VORWORTDer Registerband zur 3. Auflage der RGG enthalt das Mitarbeiterverzeichnis, das Stichwortregi-ster sowie Berichtigungen zu den Textbanden.Das Mitarbeiterverzeichnis ist im Unterschied zu demjenigen der 2. Auflage bewuBt ausführlich gehalten worden mid stellt insofern eine Erganzung der Personenartikel in den Textbanden dar. Es basiert zum gröBtenTeil auf Angaben der Mitarbeiter selbst und bietet eine Kurz-Biographie der 1608 Autoren (mit Angabe der Doktor- und Ehrendoktorgrade), eine Bibliographie ihrer wichtigsten VeröfFentlichungen und die Liste der von ilmen verfaBten Artikel in der RGG. Der Stand der Angaben entspricht demzu Beginndesjahres 1964; seitherige Veranderungen wurden berücksichtigt, soweit sie mir bekanntgeworden sind. Band- und Spaltenzahlen hinter einemNamen verweisen auf einen bio-graphischen Artikel im Handwörterbuch selbst; etwaige Anderungen sind in Klammern hinzugefiigt.Das Stichivortregister verzeichnet in alphabetischer Reihenfolge Begriífe und Sachen, Personen-namen und einige ausgewahlte Ortsnamen. Die in eigenen Artikeln behandelten Stichwörter sind durch halbfetten Druck hervorgehoben, die nachfolgenden Stellenangaben sind alphabetisch geord-net. Seinen Schwerpunkt hat das Stichwortregister in den Personennamen, die vollstandig erfaBt wurden; unberücksichtigt blieben natürlich die Verfassernamen in den Literaturangaben der Artikel. Todesdaten bei Personen, die in einem eigenen Artikel behandelt waren, wurden in Klammern ver-merkt. Als gewiB nicht unwillkommene Erganzung wurden die Lebensdaten der übrigen Personen angegeben, soweit ich sie mit lexikalischen oder bio-bibliographischen Hilfsmitteln feststellen konnte. DaB dies nicht in allén Falién gelungen ist, wird keinen Kundigen verwundern. - Bei den Begriffen und Sachen dagegen war ein vollstandiges Erfassen nicht überall ratsam, vielmehr schien es geboten, das Vorkommen eines Begriffes zu wagen. Das Register soll ja die eigene Arbeit mit den Textbanden und die Lektüre der Artikel mit iliren ohnehin zahlreichen Querverweisen nicht iiberflüssig machen, sondern nur Hilfestellung zu einer fruchtbaren Auswertung des Materials leisten. Die Stellenauswahl ist daher vornehmlich unter dem Gesichtspunkt vorgenommen worden, daB der Benutzer an die Erlauterung oder weiterfülirende Behandlung eines Begriffes herangeführt wird.