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Vorwort
Schon beim hören des Titels »Die Rückkehr des Rishi« stellen sich Ahnungen ein von etwas Altem, von etwas Zeitlosem. Etwas ist da, das kehrt nun zurück, aus einer alten, kaum sagbaren Vergangenheit. Nicht ein alter Rishi ist es, ein vedi-scher Seher, der sich erneut inkarniert - auch wenn ein Rishi dem Autoren begegnen wird und ihn erinnern wird an jene vorgeschichtUche Zeit des alten Indien, des Bharata. Nein. »Die Rückkehr des Rishi« beschreibt die Rückkehr desjenigen Rishi, der in uns selber wohnt: unser Selbst, das stille, schweigende Feld reiner Bewußtheit, auf dem sich die Bewegtheit und Buntheit und Mannigfaltigkeit des Tages wie der Nacht fortwährend widerspiegeln. Der (Wieder-)Entdeckung dieser tieferen Wirklichkeit in uns, ihr widmet sich dieses Buch.
Materielle Prosperität allein, so erfährt der Autor, garantiert noch lange kein Glück. Benötigten wir sonst ständig neue chemische, optische, taktile und akustische Stimulanzien? Hätten wir es sonst nötig, uns von einer gigantischen Zerstreuungsund Ablenkungsindustrie umarmen zu lassen? Bedürften wir sonst einer bedenkenlosen Touristik? All das katapultiert uns