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Du gehst die Strafie entlang in der Nacht. Es gieík in Strömen. Das einzige Geráusch aber ist das deiner Schritte. Auch die Ge-ráusche der Stadt sind da aber du hörst sie nicht. Denn am Ende dieser Strafie ist die Frau, auf die du so lange warten mufitest, und jeder Schritt bringt dich náher zu ihr hin, sein Klang ist wie das Ticken einer Uhr Sekunden, Tage, Monate ver-geblichen Wartens zerfliefien. Die Zeit scheint rückwárts zu gehen.Dann bist du plötzlich da. Du stehst vor einem dunklen Haus, vor einem Anachronismus aus Sandstein, das dich dumm an-starrt, mit dem trotzigen Gesichtsausdruck eines Blödels, und du fühlst dich direkt herausgefordert.Wie würde es sein, dachte ich. War sie immer noch so schön? Hatte diese Hölle, der sie gerade entronnen war, sie genauso gezeichnet wie mich? Und was sagt man schliefílich zu einer Frau, die man liebt und von der man angenommen hatte, sie sei ge-tötet worden, weil man einen falschen Zug gemacht hatte? Würde es wieder so sein wie früher?Vor kurzer Zeit noch war eine ganze Reihe anderer Füfie in diese Richtung marschiert auf der Suche nach diesem einen Haus in dieser einen Strafie, aber jetzt waren meine Füfie die einzigen, die es finden sollten, die anderen gehörten toten Mán-nern oder zu solchen, die sterben würden.Die Frau in diesem Haus war jetzt wichtig. Sie war vielleicht die wichtigste der Welt. Was sie wufite, würde helfen, einen Feind zu vernichten, wenn sie es berichtete. Die Hánde in meinen Ta-schen ballten sich zu Faustén, damit sie nicht zitterten, und einen