Bővebb ismertető
Die Wassermühle, in der Martin Anskath im Sommer 4 des Jahres ne^inzehnhundertdrei bei einem SchuBwechsel mit russischen Grenzwachen verwundet wurde, lag an einem FlieB, das sich durch Wiesen und Ácker schlángelte, um schlieBlich in den See von Rajgród zu münden. Die Mühle gehörte Martins Halbbruder, Jan Anskath, der sie nach dem Tode des Vaters übernommen hatte. Rajgrőd war um die Jahrhundertwende ein grenznaher Marktflecken im Russischen. Er lag und liegt noch heute an jenem, nach dem Ort benannten groBen See, auf den damals kurz vor Rajgród die deutschrussische Reichsgrenze stieB. Die Grenzlinie verlief in der Mitte des weitverzweigten Gewássers und trennte es in den russisch-polnischen Teil, den Jezioro Rajgród und den preuBischen Teil, genannt Statzer See. Am südlichen Arm des doppelnamigen Sees bezeichneten die Ortsnamen Sawadden auf preuBischem und Tworki auf russischem Gebiet zwei Grenzstationen. Aber sowohl Sawadden als auch * Tworki existierten nur in ihrer Funktion als GrenzdurchlaB, nicht als Ortschaften im landláufigen Sinne. In Tworki beherbergte ein einstöckiges Gebáude die Zoli- und Grenzbeamten. Sonst gab es nur drei oder vier vereinzelt stehende Hütten, von denen zwei