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Wem Gott will rechte Gunst erweisen
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1Mem Gott will rech-fe Gunsl-er-weisen, den schickt-er in die wei ~ te Welt:
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dem i^m er sei - ne Wun-der weissen in Ber^ und Wald und Stnm und Fetd!
2. Die Bächlein von den Bergen springen, die Lerchen schwirren hoch vor Lust; was sollt ich nicht mit ihnen singen aus voller Kehl und frischer Brust?
3. Den lieben Gott laß ich nur walten; der Bächlein, Lerchen, Wald und Feld und Erd und Himmel will erhalten, hat auch mein Sach aufs best bestellt.
\None: Joseph v. Eichendorff Weise: Theodor Fröhlich