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Von den ersten Menschen und von der Herkunft der Kuwi-Khond
Vor vielen, vielen Jahrhunderten gab es auf der Erde eine Welt, die war so wie jetzt, und es lebten Menschen, die waren auch so wie jetzt. Doch eines Tages ereignete sich etwas Unvorhergesehenes - am Himmel erschienen sieben Sonnen und sieben Monde. Es wurde so heiß, daß weder die Bäume noch das Wasser noch die Menschen die Hitze aushalten konnten. Die Bäume loderten auf wie Fackeln und verbrannten, das Wasser verdampfte, alle Quellen trockneten aus. Die Menschen starben, der Boden bekam Risse und wurde unfruchtbar. Von allen Lebewesen blieben nur drei übrig - die Göttin Nirantali, ihr Bruder Paramugatti und dessen Frau.
Eines Tages begab sich Paramugatti auf die Jagd und fand ein Ei. Er brachte es nach Hause und legte es in einen Tontopf. Nach zwölf Tagen kroch aus dem Ei ein Mädchen. Es wuchs schnell heran und war bald ein schöne junge Frau geworden. Sie fand Gefallen an Paramugatti und gebar ihm nach einiger Zeit Zwillinge - ein Mädchen und einen Jungen. Als die Kinder herangewachsen waren, entsandte Nirantali das eine Kind nach Westen, das andere nach Osten. Sie suchten sich dort Ehepartner, und von ihnen stammt die gesamte Menschheit ab, darunter auch die Khond. Die Menschen lebten friedlich und gut. Doch offenbar war es der Erde und den Menschen vorbestimmt, vieles zu ertragen.
Es lebte ein Khond zusammen mit seiner Schwester. Einmal nun nahm er seine Waffen und beschloß, auf