Bővebb ismertető
1.
Ich geb Dir einen Namen, süß wie Wein — Gleich einer Beere schmiegt er sich im Munde, Auf der sich manche milde Sonnenstunde Verträumte in die Dämmerung hinein.
In diesem Namen warst Du immer mein. Solang ich meine Sehnsucht mir erkunde. Und alles Wehgeschlagene und Wunde Heilte der Glaube an Dein Nahesein.
Ich kenn Dich gut — Du bist mir oft begegnet, In viele Wesen aufgeteilt: oft nur In einem Aug, von Thränen überregnet.
In einer leise eingekerbten Spur An liebem Mund, in einem Beben nur Von Händen, die mir meine Not gesegnet.