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MONTAGNur vier Straßen von dem möblierten Apartment entfernt und mit noch mehr als dreitausend Meilen Landstraße vor sich, ehe sie bei Courtney in San Francisco sein v^ürden, begann Colin eines seiner Spiele. Colin liebte diese Spiele: nicht etw^a solche, die ein Spielbrett und Figuren erforderten, sondern solche, die man im Kopf spielte - Wortspiele, Ideenspiele, komplizierte Fantasien. Er war ein sehr gesprächiger, frühreifer Elfjähriger mit mehr Energie als er ausleben konnte. Schlank, in Anwesenheit von Fremden schüchtern, von ziemlich schwerem Astigmatismus in beiden Augen geplagt, der es erforderlich machte, daß er dauernd eine Brille mit dicken Gläsern trug, trat er nicht gerade als sportlicher Typ auf. Er konnte seine Kräfte nicht beim Footballspiel einsetzen, weil gleichaltrige, sportliche Jungs nicht mit jemandem spielen wollten, der dauernd über seine eigenen Füße stolperte, der den Ball fallen ließ und bei der kleinsten, durchaus nicht regelwidrigen Rempelei schon außer Gefecht gesetzt war. Außerdem langweilte ihn Sport. Er war ein intelligenter Junge und eine richtige Leseratte, und seine eigenen Spiele machten ihm viel mehr Spaß als Football. Jetzt kniete er auf dem Vordersitz des großen Wagens, blickte durchs Heckfenster auf das Zuhause, das er für immer verlassen wöirde, und sagte: Man verfolgt uns, Alex.Tatsächlich?Yeah. Als wir die Koffer in den Kofferraum packten, parkte er ganz unten an der Straße. Ich habe ihn gesehen. Jetzt folgt er uns.Alex Doyle lächelte, als er den Thunderbird auf die Landsdowne Avenue lenkte. Eine große schwarze Limousine, oder?