Bővebb ismertető
VorbemerkungDas Stück geht teilweise auf die Tonbandaufnahmen eines Gesprächs zurück, das die Literaturwissenschaftlerin Erzsébet Vezér und der Schriftsteller István Eörsi mit dem todkranken Georg Lukács von März bis Juni 1971 führten. Die Konzentrations- und Artikulationsfähigkeit von Lukács verschlechterte sich während dieser Zeit ständig. Auch an Kleidung, Gesichts-ausdruck und Körperhaltung wurde der Verfall sichtbar. Im Text wird dieser Prozeß nur angedeutet. Die Schauspieler, die das Stück auf die Bühne bringen und den Prozeß des allmählichen körperlichen Verfalls sinnlich nachvollziehbar machen, mögen darauf achten, daß Stottern, Stöhnen usw. die Verständlichkeit der Rede niemals beeinträchtigen.