Bővebb ismertető
oldene Ringé und Reifen klimpern im Takt eines Tamburins, nackte Füfie gleiten leicht über den Boden der Bühne eines gewaltigen theatrum. Scharlachrote Unterröcke öffnen sich wie Blütenblátter einer Rose und enthüllen schlanke junge Beine. Die Hüften machen langsame, kreisende Bewegungen. Im- Gleichklang mit dem Schlag ferner Kirchenglocken dreht die Tánzerin den Kopf hin und Diese verdammten Glocken, die nicht still sein wollen. Sie sieht sich selbst, ihr glattes Gesicht, und dann wird die straffe Kontúr ihres Kinns weich und verschwommen. Fáltchen bilden sich an ihren Augenwinkeln, Kerben durchziehen ihre Stirn. Und die ganze Zeit hámmern die Glocken monoton die Wahrheit ihres Alters. Fünfunddreifiig. Fünfunddreifiig. Colombina fuhr in ihrem kleinen dunklen Wagen, in dem es nach dem in Girlandén aufgehángten Knoblauch und nach schmutziger Wásche roch, in die Höhe und erinnerte sich, wer sie war und wo sie sich befand. Dieser verdammte Hurensohn von einem Glöcknerí* schimpfte sie statt eines Morgengebets. her. 7