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Hohe Gitter, Taxushecken, Wappen3 nimmermehr vergoldet, Sphinxe, durch das Dickicht schímmernd . * . . . . Knarrend öffnen sich die Tore. - Mit verschlafenen Kaskaden Und verschlafenen Tritonén, Rokoko, verstaubt und lieblich Seht . das Wien des Canaletto, Wien von Siebzehnhundertsechzig . . . . . . Grüne, braune, stille Teiche, Glatt und marmorweiB umrandet. In dem Spiegelbild der Nixen Spielen Gold- und Silberfische . . Auf dem glattgeschornen Rasen Liegen zierlich gleiche Schatten Schlanker Oleanderstámme; Zweige wölben sich zur Kuppel, Zweige neigen sich zur Nische Für die steifen Liebespaare Heroinen und Heroen . . . Drei Delphine gieBen murmelnd Fluten in ein Muschelbecken . . . Duftige Kastanienblüten Gleiten, schwirren leuchtend nieder Und ertrinken in dem Becken . . . .. Hinter einer Taxusmauer Tönen Geigen, Klarinetten . . . Und sie scheinen den graziösen Amoretten zu entströmen, Die rings auf der Rampe sitzen Fiedelnd oder Blumen windend, Selbst von Blumen bunt umgeben5 Die aus Marmorvasen strömen: Goldlack und Jasmin und Flieder . . . . . . Auf der Rampe, zwischen ihnen Sitzen auch kokette Frauen, Violette Monsignori ,.