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Seit dem 8. August 1983 vergiefit in Maasmechelen, Belgien>7Í Kilometer nördlich Maastricht, eme Marienstatue Trdnen> praktisch ohne Unterbrechung. Das Phanomen hat von Anfang an viele Menschen angezogen, aber seit der Fels in seiner Februarnummer eine ausführliche Darstellung der Ereignisse gebracht haty bemerkt man eine Welle der Erschütterung,, die wezf ^er dze Grenzen die Menschen ergreift und an die Maas pilgern láflt. Offenbar spüren sie die ungeheure Not, ja Ausweglosigkeit einer gottlosen Welt und vertrauen, d^/? sich ihnen hier eine rettende mütterliche Hand entgegenstreckt. P. Hermesy der Herausgeber und Chefredakteur des Fels, der dreimal an Ort und Stelle war> ist überzeugt, dafi es sich um wunderbare Vorgange handelt, um göttliche Zeichen, die auch dem schlichtesten Fassungsvermögen angepajlt sind. Er kann sich dabei auf die Expertise eines Radiologen stiitzen, die eine natürliche Erklarung ausschliejlt. Er hat sich daraufhin an den zustandigen Bischof von Hasselt gewandt und ihn in aller Dringlichkeit um baldige kirchliche Prüfung des Phanomens ersucht, die seines Erachtens eine ganz einfache Prozedur sein müflte. In dieser Schrift legt P. Hermes die Summe seiner Beobachtungen und Folgerungen vor. Mit dem Verfasser möchte man wünschen, dafl nicht wieder eine Gnadenstunde verpaftt wird und es dann vielleicht endgültig zu spat ist.